Minister Clemens Hoch unterstützt die Brain Health School Challenge: „Gesundheit ist kein Thema nur für Erwachsene“

Die Deutsche Hirnstiftung und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) haben die Brain Health School Challenge ins Leben gerufen. Der Kreativwettbewerb unter der Fragestellung „Was kannst Du tun, damit Dein Gehirn fit bleibt?“ möchte junge Menschen für die Gesundheit des Gehirns sensibilisieren. Durch die Schirmherrschaft von Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit in Rheinland-Pfalz, erfährt die Initiative prominente politische Unterstützung. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft Hier jetzt das aktuell Außergewöhnliche auswählen …

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Angesichts der Meningitis-Fälle in England erinnert die DGN an die Bedeutung der Impfung

Die Meningitis ist eine bedrohliche und fulminant verlaufende Krankheit. Bei Auftreten ist eine sofortige Therapie notwendig, denn auch bei dieser neurologischen Krankheit gilt „Time is Brain“. Angesichts der aktuellen Meningitisfälle in Südengland erinnert die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) an die Bedeutung der Impfung gegen Meningokokken: Diese schützt jeden einzelnen und kann bei einer hohen Impfquote auch dazu führen, den Erreger ganz auszuschalten. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Demenzen: Aktualisierte S3-Leitlinie ordnet neue Antikörpertherapien ein

Die Living Guideline Demenzen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) ermöglicht den etwa 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland erkrankt sind, eine adäquate Diagnostik und optimale Therapie nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. Die S3-Leitlinie wurde jetzt aktualisiert und enthält erstmals auch einen Vorschlag zur Behandlung von Alzheimer-Frühstadien mit den neu zugelassenen Antikörpern Lecanemab und Donanemab – auch wenn die Frage der Übernahme der Behandlungskosten für diese Therapien noch nicht letztendlich geklärt ist. Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Schlaganfall-Patient kann dank neuartiger Therapie wieder räumlich sehen

Sehstörungen zählen mit zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls. In seltenen Fällen tritt dabei der Verlust des räumlichen Sehens ein. Die Patienten nehmen die Welt um sich herum nur noch flach wie ein Bild wahr. Sie können keine Entfernungen mehr abschätzen, etwa wenn sie nach einer Tasse greifen oder sich ihnen auf der Straße ein Auto nähert. Diese Störung haben Forscher aus Saarbrücken um Professor Georg Kerkhoff und Anna-Katharina Schaadt mit Kollegen der Charité – Universitätsmedizin Berlin bei einem Patienten genauer untersucht. Sie haben nun erstmals ein wirksames Behandlungskonzept entwickelt und nachgewiesen, welches Hirnareal für diese Sehstörung verantwortlich ist. Die…

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