Bewegung, Ernährung und Schlaf: Lebensstilfaktoren bei Morbus Parkinson – Welt-Parkinson-Tag 2026

Morbus Parkinson ist tückisch: Die neurodegenerativen Hirnveränderungen beginnen oft still, Jahrzehnte vor dem ersten Zittern. Bei der Diagnose sind bereits viele dopaminerge Neuronen zerstört. Weltweit arbeiten Forschende an Biomarkern zur Früherkennung und an Medikamenten, die die Neurodegeneration bremsen oder sogar stoppen. Bis solche protektiven Therapien verfügbar sind, sind regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und gesunder Schlaf die bisher einzigen und wichtigsten Strategien, das Risiko und den Verlauf der Erkrankung zu beeinflussen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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