Evolutionary history of three-finger snake toxins decoded

Snakebites cause around 100,000 deaths worldwide every year. Researchers at the Technical University of Munich (TUM) have investigated how the toxin emerged between 50 and 120 million years ago through the modification of a gene that also occurs in mammals and other reptiles. The results could help with the development of better snakebite treatments and lead to new knowledge for the treatment of illnesses such as type 2 diabetes and hypertension.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Lebenswerk „Diabetes und Herz“

Zu seinem 65. Geburtstag verabschiedet sich Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe von seinen klinischen Aufgaben als Direktor des Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, – nicht jedoch von seinen universitären Aufgaben. Bis zur Berufung seines Nachfolgers wird er Forschung und Lehre der Fachbereiche Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie an der Ruhr-Universität Bochum und der Medizinischen Fakultät OWL an der Universität Bielefeld weiter vertreten.

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DDG: Verpasst die Krankenhausreform die Chance für echte Patientenorientierung? Eine Reform mit dem Menschen im Fokus

Bundesgesundheitsminister Lauterbach strebt mit der Krankenhausreform Daseinsfürsorge, Qualitätsverbesserung und Entbürokratisierung an. Die Arbeitsfassung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) gibt Einblicke in die geplante Umsetzung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) bemängelt, dass die konkrete Verbesserung der Patientenversorgung zu kurz kommt. Sie warnt vor einem bürokratischen Aufwand durch die parallele Nutzung von Vorhaltevergütung und Fallpauschalen. Die DDG betont die Notwendigkeit, das Wohl und die Sicherheit der Patienten in den Fokus zu rücken und die Sichtweise der Fachgesellschaften stärker zu berücksichtigen.

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Exercise and Muscle Regulation: Implications for Diabetes and Obesity

How do our muscles respond at the molecular level to exercise? Researchers at Helmholtz Munich and the German Institute of Human Nutrition Potsdam-Rehbrücke (DIfE) have unraveled the cellular basis and signaling pathways responsible for the positive impact of physical activity on our overall health. Regulatory T cells, a type of immune cell, play a critical role in ensuring proper muscle function. These novel insights are paving the path towards precision medicines targeting metabolic disorders like obesity and diabetes, as well as muscle-related illnesses. Their discoveries are published in Cell Metabolism.

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Einfluss von Bewegung und Muskelregulation auf Diabetes und Adipositas

Was passiert eigentlich auf molekularer Ebene in unseren Muskeln, wenn wir uns aktiv bewegen? Forschende von Helmholtz Munich und des DIfE haben die zelluläre Grundlage und die Signalwege, die für die positive Auswirkung körperlicher Aktivität auf unsere Gesundheit ausschlaggebend sind, unter die Lupe genommen. Ihre Erkenntnis: Regulatorische T-Zellen, eine spezielle Art von Immunzellen, sind entscheidend für die reibungslose Muskelfunktion. Dieses Wissen trägt dazu bei, in Zukunft Präzisionstherapien zur Bekämpfung von Stoffwechselstörungen wie Adipositas und Diabetes sowie Muskelerkrankungen zu entwickeln. Die Ergebnisse wurden nun im Fachjournal Cell Metabolism veröffentlicht.

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COVID-19 and Type 1 Diabetes: Researchers Find an Increase in Islet Autoimmunity in Young Children Who Had a Sars-CoV-2

Type 1 diabetes is an autoimmune disease leading to an impaired glucose metabolism and requires life-long administration of insulin. While the cause of the autoimmunity reaction is still unclear, viral infections in young children are proposed to be critical environmental factors leading to type 1 diabetes. An international team of researchers from the Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes (GPPAD) now reports an increase in the incidence of islet autoimmunity in young children with a genetic risk for type 1 diabetes who had a SARS-CoV-2 infection. The findings were published in the journal JAMA.

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COVID-19 und Typ-1-Diabetes: Nach SARS-CoV-2 Infektion treten bei Kleinkindern häufiger Inselautoantikörper auf

Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einem gestörten Glukosestoffwechsel führt und eine lebenslange Therapie mit Insulin verlangt. Während die genauen Ursachen der zugrundeliegenden Autoimmunreaktion noch unklar sind, werden Virusinfektionen bei Kleinkindern häufig als entscheidende Umweltfaktoren für die Entstehung von Typ-1-Diabetes angesehen. Ein internationales Forschungsteam der Globalen Plattform für die Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD) fand nun einen neuen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Typ-1-Diabetes und dem SARS-CoV-2 Virus.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Modifiable risk factors responsible for half of cardiovascular diseases

Scientists of the Global Cardiovascular Risk Consortium under the auspices of the Department of Cardiology at the University Heart & Vascular Center of the Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE) and the German Center for Cardiovascular Research (DZHK) have proven that the five classic cardiovascular risk factors overweight, high blood pressure, high cholesterol, smoking, and diabetes mellitus are directly connected to more than half of all cardiovascular diseases worldwide. High blood pressure is the most significant factor for the occurrence of heart attacks and strokes.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Beeinflussbare Risikofaktoren verantwortlich für die Hälfte der kardiovaskulären Erkrankungen

Wissenschaftler:innen des Global Cardiovascular Risk Consortium unter Federführung der Klinik für Kardiologie im Universitären Herz- und Gefäßzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) konnten nachweisen, dass die fünf klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen und Diabetes mellitus weltweit im direkten Zusammenhang mit mehr als der Hälfte aller kardiovaskulären Erkrankungen stehen. Ein erhöhter Blutdruck hat dabei die größte Bedeutung für das Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Eine neue Ära im Kampf gegen Adipositas und Diabetes Matthias Tschöp erhält den Ernst Schering Preis 2023

Die Schering Stiftung zeichnet Prof. Dr. Matthias Tschöp für seine bahnbrechenden Arbeiten im Bereich der Stoffwechselforschung mit dem Ernst Schering Preis 2023 aus. Er wird für die Entdeckung des Hungerhormons Ghrelin, die Aufklärung der Signalwege zwischen Darm und Gehirn sowie die Entwicklung neuer Wirkstoffklassen ausgezeichnet, die erstmalig Körpergewicht und Blutzucker bei Fettleibigkeit normalisieren können.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Diabetes Typ 1 ist kein Hindernis für eine erfolgreiche Karriere im Profisport

Menschen mit Diabetes Typ 1 erhalten häufig im Kindes- und Jugendalter die Diagnose ihrer chronischen Stoffwechselerkrankung. Zu diesem Zeitpunkt betreiben viele bereits Leistungssport oder wünschen sich wiederum, perspektivisch in den Hochleistungssport einsteigen. zweifeln aber, ob dies mit der Diabetestherapie möglich ist. Erfolgreiche Profisportlerinnen und -sportler aus vielfältigen Disziplinen wie Gewichtheben, Triathlon, Fußball, Tennis oder Boxen zeigen jedoch, dass Diabetes Typ 1 kein Hindernis für eine Karriere im Leistungssport sein muss. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe auf und geben Tipps.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

DDG: G-BA Richtlinie zur Videoschulung bedarf wichtiger Anpassungen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) plant aktuell in einer Anpassung der Richtlinien zu den DMP-Anforderungen, auch die Videoschulung zu ermöglichen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), ihre Arbeitsgemeinschaften „Diabetes & Technologie“ und „Pädiatrische Diabetologie“ sowie die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendendokrinologie (DGKED), der Bundesverband der niedergelassenen Diabetologen e.V. (BVND) und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) begrüßen dies, fordern aber in ihrer gemeinsamen Stellungnahme an den G-BA wichtige Anpassungen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue BÄK-Richtlinie setzt strengere Maßstäbe für Laboruntersuchungen – DDG: „Meilenstein für die Diabetesdiagnostik“

Die „Richtlinie der Bundesärztekammer (BÄK) zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen“ (Rili-BÄK) legt grundsätzliche Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen in der Heilkunde fest. Die Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt eine aktuelle Anpassung durch die BÄK, in der nun auch für die in der Diabetologie am häufigste durchgeführte Messgröße Glukose strengere Vorschriften gelten. Auch für Kalium gelten neue Bestimmungen, die für die Versorgung relevant sind. Die Änderungen erhöhen die Messqualität in der Diagnostik und tragen zu einer größeren Patientensicherheit bei.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Schwangerschaftsdiabetes – unterschätzte Folgen bei Mutter und Kind: DDG und DGE fordern mehr Awareness

Schwangerschaftsdiabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung während der Schwangerschaft. Bei den werdenden Müttern kommt es zu vorübergehend erhöhten Blutzuckerwerten. Doch nach der Entbindung vervielfacht der sogenannte Gestationsdiabetes (GDM) die Wahrscheinlichkeit, dass die Mutter später einen dauerhaften Typ-2-Diabetes entwickelt. Ebenso ist ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Daher ist eine strukturierte GDM-Nachsorge zentral, sagt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Dennoch nehmen derzeit über 60 Prozent der Betroffenen dieses Angebot nicht wahr.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Diastolische Herzschwäche: Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Diabetes Typ 2 sind häufige Begleiter

Tückisches Herzleiden: Die diastolische Herzschwäche „mit erhaltener Auswurfleistung“ ist weniger bekannt und wird seltener diagnostiziert

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wirkmechanismus von Tirzepatide entschlüsselt

Tirzepatide reduziert das Körpergewicht und verbessert den Blutzuckerstoffwechsel bei Patienten mit Adipositas und Typ-2-Diabetes. Obwohl Tirzepatide entwickelt wurde, die Rezeptoren für glucagon-like peptide-1 (GLP-1) und glucose-dependent insulinotropic polypeptide (GIP) zu aktivieren, ist der Beitrag des GIP-Rezeptors für die Stoffwechseleffekte noch nicht ganz verstanden. Forschende zeigten erstmals, dass Tirzepatide vorwiegend über den GIP-Rezeptor die Insulinausschüttung in der menschlichen Bauchspeicheldrüse stimuliert. Im Gegensatz dazu stimuliert Tirzepatide bei Mäusen die Insulinausschüttung hauptsächlich über den GLP-1-Rezeptor. Die Studie ist in Nature Metabolism veröffentlicht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Unraveling the Mode of Action of Tirzepatide

Tirzepatide decreases body weight while improving glucose metabolism in patients with obesity and type-2 diabetes. Although the drug is designed to activate the receptors for glucagon-like peptide-1 (GLP-1) and glucose-dependent insulinotropic polypeptide (GIP), the contribution of the GIP receptor to its metabolic effects is not yet fully understood. A team of researchers demonstrated for the first time that tirzepatide stimulates insulin secretion in the human pancreas via the GIP receptor. These results contrast with findings in mice, where tirzepatide primarily stimulated insulin secretion with the GLP-1 receptor. This study is now published in Nature Metabolism.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Auftreten von Typ-1-Diabetes nach SARS-CoV-2 Infektion: möglicher Zusammenhang entdeckt

Während der COVID-19 Pandemie zeigte sich eine starke Zunahme von Typ-1-Diabetes bei Kindern, auch in Deutschland. Weshalb die Inzidenz der chronischen Autoimmunerkrankung im Zuge der Pandemie zunahm ist bislang ungeklärt. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Infektion mit dem SARS-Cov-2 Virus und der Entwicklung von Typ-1-Diabetes gibt, untersuchten nun Forschende von Helmholtz Munich und der TU Dresden in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB). Dazu werteten sie Daten von 1,1 Millionen kassenärztlich versicherten Kindern aus, die zwischen den Jahren 2010 und 2018 in Bayern geboren wurden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Diagnosis of Type 1 Diabetes After SARS-CoV-2 Infection: Researchers Find Possible Correlation

During the COVID-19 pandemic, an increase in the chronic autoimmune disease type 1 diabetes was observed in children, also in Germany. Researchers at Helmholtz Munich and TU Dresden, in cooperation with the Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB), have now investigated whether there is a temporal association between infection with the SARS-CoV-2 virus and the development of type 1 diabetes. The team of researchers explored data of over 1.1 million statutorily insured children born between 2010 and 2018 in Bavaria.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue Version der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes veröffentlicht

Die Version 3 der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist am 15.05.2023 veröffentlicht worden. Die Überarbeitung erfolgt modular. Aktuell hat sich die multidisziplinäre Leitliniengruppe mit den Themenbereichen Epidemiologie, Screening und Diagnostik befasst. Die NVL ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Künstliche Bauchspeicheldrüse: Ulmer Forschende gewinnen Pankreas-Organoide aus Stammzellen

Forschenden des Uniklinikums und der Universität Ulm ist es gelungen, erstmals sowohl exokrine als auch endokrine Organoide der Bauchspeicheldrüse zu „züchten“. Die Pankreaszellen wurden aus pluripotenten Stammzellen entwickelt, die zu einer besonderen Pankreas-Vorläuferzelle differenziert wurden. In der Diabetes- und Krebsforschung kann die „künstliche Bauchspeicheldrüse“ wertvolle Dienste leisten – sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse der Studie in der Fachzeitschrift Theranostics.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wandern, Fußball und Beachvolleyball

Pilgern mit Diabetes, Fußball mit Köpfchen und Professorin mit Sonnenbrille – das sind die Themen in der neuen Ausgabe von FORSCHUNG AKTUELL, dem Forschungsnewsletter der Deutschen Sporthochschule Köln.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Typ-2-Diabetes: Omega-6-Fettsäuren in Lipidfraktionen als Biomarker des Erkrankungsrisikos

Die Konzentration bestimmter, ungesättigter Fettsäuren steht mit dem Risiko für Typ-2-Diabetes in Verbindung. Das zeigt eine Arbeit des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) e.V. Perspektivisch könnten sich Fettsäuren als Biomarker zur Risikoabschätzung oder als Ansatzpunkte zur Diabetes-Prävention eignen. Alle Ergebnisse der Studie wurden in ‚Diabetes Care‘ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue Schutzfunktion von Antidiabetika nachgewiesen

SGLT2-Hemmer könnten Entstehung ernährungsbedingter Stoffwechselerkrankungen verhindern: In der Therapie von PatientInnen mit Diabetes mellitus Typ 2 werden seit einigen Jahren erfolgreich SGLT2-Hemmer eingesetzt. Auch zur Behandlung der chronischen Herz- und Niereninsuffizienz finden diese Antidiabetika breite Anwendung. Mit den neuesten Forschungsergebnissen eines Teams um die Endokrinologin und Diabetologin Susanne Kaser von der Univ.-Klinik für Innere Medizin I kann SGLT2-Hemmern nun auch eine bislang unerforschte Funktion für die Vorbeugung von Übergewicht, Fettleber oder Diabetes zugeschrieben werden.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Unterschätzte Bedeutung von Ernährung und Hörminderung für die Demenzentwicklung

Das Thema Demenz wird in den Gesundheitsmedien immer präsenter; dabei werden zunehmend auch die sogenannten modifizierbaren Demenz-Risikofaktoren thematisiert. Dazu gehören mit unterschiedlich starkem Einfluss z. B. Rauchen, Depression, soziale Isolation, Bluthochdruck, Adipositas, Diabetes mellitus oder Alkoholkonsum. Auch Schwerhörigkeit – obwohl besonders einfach zu beheben – gehört dazu. Eine aktuelle Studie belegt den großen Nutzen von Hörgeräten bei der Demenzprävention [1]. Auf einen anderen, bislang zu wenig berücksichtigten Faktor weist eine weitere Studie hin – den Verzehr hochprozessierter Lebensmittel [2].

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft