BAuA veröffentlicht Literaturstudie zu gesundheitlichen Auswirkungen trockener Luft

Luftbefeuchtung in der kalten Jahreszeit nicht zwingend notwendig

Kalte Luft ist trockene Luft. Insbesondere im Winter klagen Beschäftigte in Büros oder Industriehallen über Beschwerden wie trockene, teils juckende Haut oder brennende, trockene und juckende Augen. Bei Luftfeuchten unter 40 Prozent kommt es zudem zu vermehrten elektrostatischen Aufladungen. Der Bericht „Trockene Luft“ – Literaturstudie zu den Auswirkungen auf die Gesundheit, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat, präsentiert den aktuellen Forschungsstand. Die Studie schließt an ein Review aus dem Jahr 2007 an.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft