Probanden für Studie gesucht: Schulterschmerzen wegtrainieren

Die Wasserkisten in den Keller schleppen, das Kind hochheben oder in der Küche werkeln – mit Schulterschmerzen kein Vergnügen. Ob ein neuentwickeltes Trainingsgerät sie lindert, wollen Sportwissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) testen. Für ein achtwöchiges Training suchen sie Probanden mit Schulterproblemen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Lebensgefährliches Zögern: Bei Herzinfarkt-Verdacht keine Scheu vor Notruf 112

Notfallmediziner warnen: An Weihnachten, Neujahr oder Wochenende bei Herzinfarkt-Verdacht sofort Notruf 112 / Ratgeber zu Herzinfarktschmerzorten (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Chance für Schmerztherapie – spezielle Schmerzpsychotherapie (SSPT) jetzt in Weiterbildungsordnung!

Die Deutsche Schmerzgesellschaft und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft begrüßen die Entscheidung des 33. Deutschen Psychotherapeutentages am 17. November in Berlin, die „Spezielle Schmerzpsychotherapie“ (SSPT) in die Muster-Weiterbildungsordnung aufzunehmen.

Gestern nun eine weitere gute Nachricht – die regionale Umsetzung;: auch die Bayerische Psychotherapeutenkammer beschloss die Einführung der SSPT mit 32 gegen 3 bei 10 Enthaltungen mit sehr großer Mehrheit. Bislang war SSPT nur in Rheinland-Pfalz als Weiterbildung anerkannt. Die Schmerzgesellschaften hoffen auf eine möglichst zügige Umsetzung der Aufnahme der SSPT in die Weiterbildungsordnungen aller Landeskammern. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

DEGUM-PK: Gutartige Knoten in der Brust ohne OP behandeln

Tastbare Verhärtungen in der Brust und Spannungsgefühle: Frauen, die darunter leiden, haben häufig keinen Brustkrebs sondern gutartige Knoten. Etwa jede zehnte Frau in Deutschland ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Wenn die Geschwülste Schmerzen verursachen oder als störend empfunden werden, sollten sie behandelt werden. Eine nicht-operative Methode ist der hoch-intensive fokussierte Ultraschall (HIFU).Dadurch können die Beschwerden ohne Operationsrisiken deutlich verringert und die Größe des Knotens reduziert werden. Wie HIFU funktioniert, erläutern Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V.(DEGUM) auf einer Pressekonferenz am Mittwoch,den 5. Dezember. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Wikipedia auf dem Lehrplan: Pharmazie-Studenten überarbeiten Einträge zum Allgemeinwohl

Die Nase läuft, der Rücken schmerzt oder die Schnittwunde verheilt nicht – in diesen Fällen wenden sich viele Menschen an das Internet. So mancher hat sich mithilfe von „Dr. Google“ wohl auch schon selbst eine Diagnose gestellt. Pharmazie-Studenten der Monash University in Australien haben nun auf dem Lehrplan, die Wikipedia-Seiten zu Gesundheitsthemen zu verbessern und valide und gute Informationen für jeden weltweit zugänglich zu machen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Ein Moos könnte Hanf in der Medizin schlagen

Berner Forschende haben in Zusammenarbeit mit Kollegen von der ETH Zürich erstmals eine THC-ähnliche Substanz aus Lebermoos molekular und pharmakologisch untersucht. Die psychoaktive Substanz, die als legale Rauschdroge («Legal High») konsumiert wird, hat auch eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, die derjenigen von THC überlegen ist. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Einblicke in die Biopsychologie

Doktorandenprogramm zu Schmerz und Emotionen feiert 10-jähriges Bestehen (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Orthopäden und Unfallchirurgen diskutieren neue Ansätze im Kampf gegen infizierte Implantate

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
23. bis 26. Oktober 2018, Messegelände Süd, Berlin

Wenn sich Keime auf Implantaten wie etwa Kunstgelenken, Metallplatten, Schrauben oder Nägeln ansiedeln, drohen dem Patienten erhebliche Unannehmlichkeiten wie Schmerzen, mehrfache Operationen und häufig ein schlechteres Behandlungsergebnis. Orthopäden und Unfallchirurgen haben diese sogenannten „implantatassoziierten Infektionen“ als Schwerpunktthema auf die Agenda des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2018 gesetzt. Dort werden unter anderem neue Ansätze zur Vorbeugung und Behandlung dieser Komplikation diskutiert. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Deutscher Schmerzkongress 2018: Mit Telemedizin und Apps schmerzmedizinische Versorgung verbessern

Menschen mit Schmerzen werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das belegt die jedes Jahr steigende Zahl der Patienten mit chronischen Schmerzen. Da in der Schmerzmedizin vorwiegend kommunikative und medikamentöse Wirkfaktoren eine Rolle spielen, sehen Experten in der Telemedizin und in Apps ein großes Potential,um die Versorgung zu verbessern. Es brauche jedoch nicht nur mehr Forschungsprojekte, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Gesundheits- und Medizin-Apps zu bewerten, sondern auch Standards zum Datenschutz und zur Datensouveränität sowie zur Steuerung von Risiken dieser neuen Anwendungen, fordern Schmerzexperten im Vorfeld des Deutschen Schmerzkongresses 2018 in Mannheim. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Neue Medikamente für Migräneprophylaxe auf dem Markt: Antikörper-Injektion gegen Migräneattacken

Zur Prophylaxe von episodischer und chronischer Migräne sind jetzt neue Medikamente zugelassen. Bei diesen handelt es sich um sogenannte Antikörper, die die Wirkung des Botenstoffs CGRP (Calcitonin Gene-Related-Peptide) blockieren. Dieser ist für Migräneattacken mitverantwortlich. Studien haben die hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit der neuen Substanzen gezeigt. Wie genau die CGRP-Antikörper wirken, zu welchen Ergebnissen die Studien im Einzelnen kommen und welche Patienten von dieser neuen Therapie profitieren, diskutieren Experten auf der Pressekonferenz am 18. Oktober anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses 2018 vom 17. bis 20. Oktober in Mannheim. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Schmerzkongress 2018: Behandlungsqualität verbessern durch „Schmerzerfassung“ in der Klinik

Die Qualität der Akutschmerzbehandlung nach OPs ist in deutschen Kliniken aus Patientensicht sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Daten aus dem weltweit größten Akutschmerzregister QUIPS („Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie“). Zudem sind Patienten zufriedener und empfinden die Behandlung als „besser“, wenn sie nicht nur Medikamente erhalten, sondern informiert und in die Therapieentscheidung mit eingebunden sind und ihre Schmerzen dokumentiert werden. Das Thema „Qualität der postoperativen Akutschmerzversorgung“ diskutieren Experten auf der Pressekonferenz am 18. Oktober 2018 auf dem Deutschen Schmerzkongresses 2018 in Mannheim. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Die schmerzlindernde Wirkung von Fremden

Schmerzlindernde Handlungen von anderen Menschen lösen im Gehirn Betroffener einen Lerneffekt aus, der die Schmerzen reduziert. Die Schmerzlinderung ist stärker, wenn die Hilfe von einer Person kommt, die einer fremden Gruppe angehört. Dies zeigt eine neue Studie unter der Leitung der Universität Zürich. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Kreuzschmerz klug behandeln: Welche Therapie ist sinnvoll und wann?

Pressemitteilung zum DKOU 2018
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
23. bis 26. Oktober 2018, Messegelände Süd, Berlin (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Psychotherapie: Die Augen können Angst und Schmerz ausblenden

Keine Hypnose, sondern Szenen während der EMDR-Behandlung einer Traumapatientin.

Schlimme Erinnerungen mit Handbewegungen auslöschen, den Schmerz vom Kopf her in den Griff kriegen – das geht und war dennoch lange umstritten. Jetzt ist man dem Geheimnis im Gehirn auf den Fersen.

(Mehr in: Medizin & Ernährung – FAZ.NET)

UDE: Wie Scheinmedikamente wirken

Plazeboeffekte können Schmerzen lindern. Was dabei im Gehirn passiert, wollten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) herausfinden. Gemeinsam mit US-Kollegen analysierten sie rund 600 MRT-Bilder, um zu verstehen, mit welchen Mechanismen Scheinarzneimittel den Schmerz reduzieren. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im Journal Jama Neurology veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Wissenschaftler entwickeln neuen Therapieansatz für bislang unheilbare neurologische Erkrankung

Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A, kurz CMT1A, ist die häufigste vererbliche Erkrankung des peripheren Nervensystems. Aufgrund eines Gendefektes entwickeln Patienten eine langsam fortschreitende Nervenschädigung, die zu Gangschwierigkeiten bis hin zur Rollstuhlgebundenheit und zu Sensibilitätsstörungen wie Taubheit, Kribbeln und Schmerzen führt. Die CMT1A Erkrankung ist bisher nicht heilbar, da die grundlegenden Erkrankungsmechanismen wenig verstanden sind. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Chronischen Schmerzen effektiv auf der Spur – dank moderner Ultraschallverfahren

Mehr als zwölf Millionen Deutsche leiden an chronischen Schmerzen. Zur Diagnose werden standardmäßig elektrophysiologische Untersuchungen durchgeführt – doch mit Ausnahme von Spezialverfahren erfassen diese nur die großen und nicht die kleinen Nervenfasern. Diese kleinen Fasern sind jedoch für das Schmerzempfinden verantwortlich. Mit Hilfe moderner Ultraschallverfahren können mittlerweile auch kleinste Nervenäste erkannt und damit Schmerzursachen exakt diagnostiziert und zugeordnet werden. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) fordern deshalb, dass die hochauflösende Sonographie künftig häufiger genutzt wird. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

„Klug entscheiden-Empfehlungen“ für die Notaufnahme: Leben retten durch rasches, richtiges Handeln

Lungenentzündung, schwere Infektionen und Lungenembolie, aber auch akuter Brustschmerz sind häufige Gründe, die Notaufnahme im Krankenhaus aufzusuchen. Jede Verzögerung bei Diagnose und Therapie kann die Überlebenschancen der Patienten nachhaltig verschlechtern. Grund genug für die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) Klug-entscheiden-Empfehlungen (KEE) für die Notfallambulanz herauszugeben. Diese sollen eine zielgerichtete Therapie pragmatisch unterstützen. Dabei gilt es auch, Unter- und Überversorgung des Patienten zu vermeiden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Warum starke Schmerzmittel ihre Wirkung verlieren

Ein internationales Wissenschaftlerteam aus Jena, Sydney, Melbourne und Marburg hat weitere molekulare Details der Toleranzentwicklung gegen Opiate aufklären können. In seiner Studie beschreibt es für Morphin und synthetische Opioide in Ablauf und Geschwindigkeit unterschiedliche Mechanismen, die zur Desensibilisierung der Opioidrezeptoren führen. Die jetzt in „Science Signaling“ veröffentlichten Ergebnisse liefern wichtige Ansätze für die Entwicklung synthetischer Wirkstoffe mit geringer Toleranzentwicklung und reduziertem Suchtpotenzial. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Volkskrankheit Rheumatoide Arthritis: Neue „Zielscheibe“ für nebenwirkungsarme Kortisontherapie

Rheumatoide Arthritis ist eine Volkskrankheit – und oft werden die schmerzenden Gelenke mit kortisonhaltigen Medikamenten behandelt. Dabei reichen die Nebenwirkungen von Knochenschwund bis Diabetes. Eine Forschergruppe um Prof. Jan Tuckermann von der Universität Ulm hat nun molekulare Mechanismen der Kortisonbehandlung aufgedeckt. Ihre in der Fachzeitschrift „Annals of the Rheumatic Diseases“ veröffentlichten Ergebnisse sollen zu einer gezielteren und somit nebenwirkungsarmen Therapie rheumatischer Erkrankungen beitragen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

DGVS aktualisiert Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Colitis ulcerosa

Krampfartige Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und immer wieder Durchfälle: In Deutschland sind rund 150.000 Menschen an der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa (CU) erkrankt. Colitis ulcerosa, die meist im jungen Erwachsenenalter, nicht selten auch schon bei Jugendlichen und Kindern, beginnt, verläuft in Schüben und begleitet die Betroffenen in der Regel ein Leben lang. Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) haben Experten nun die Leitlinie für die Behandlung der Colitis ulcerosa auf den aktuellen Stand der Wissenschaft gebracht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Wie das Immunsystem bei Alzheimer und Schmerzen helfen kann

Zwei Forscherteams aus Israel und den USA berichteten heute (8. Juli) auf dem FENS-Forum der Neurowissenschaften in Berlin über neue Erkenntnisse, wie Immun- und Nervensystem zusammenarbeiten. Professorin Michal Schwartz vom israelischen Weizmann Institute of Science erkundet eine radikal neue Strategie zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit, bei der das Immunsystem gestärkt wird. Das Team um Professor Isaac Chiu von der Harvard Medical School in Boston entdeckte eine Möglichkeit, wie sich die extremen Schmerzen bei der nekrotisierenden Fasciitis – einer Gewebe zerstörenden bakteriellen Infektion – mit Hilfe von Botulinumtoxin mildern sowie die lebensbedrohliche Infektion bekämpfen lassen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

FENS FORUM BERLIN STARTET: EINE ERFOLGSGESCHICHTE DER HIRNFORSCHUNG

Erkrankungen des Gehirns sind für mehr als ein Viertel der Krankheitslast in der Europäischen Union verantwortlich: Millionen von Menschen leiden unter Alzheimer, Multipler Sklerose, den Folgen von Schlaganfällen, Depressionen oder Psychosen. Dies spiegelt sich auch im Programm des 11. Forums der europäischen neurowissenschaftlichen Gesellschaften wider, an dem vom 7.-11. Juli in Berlin mehr als 7000 Wissenschaftler aus 77 Ländern teilnehmen: rund 1300 Beiträge sind Erkrankungen des Nervensystems gewidmet. Doch es geht ebenso um Wahrnehmung und Verhalten, um Lernen und Denken, um chronische Schmerzen und Schlaf oder auch darum, was im Gehirn abläuft, wenn aus Fremden Freunde werden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Botox kann mehr als nur Falten glätten – Ein Jahr "Botox"-Sprechstunde am Dresdner Uniklinikum

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet die Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden auch 2018 ihre Botulinumtoxin-Sprechstunde an. Das unter dem Namen „Botox“ bekannte Nervengift wird von den Neurologen dazu eingesetzt, schmerzhafte Verkrampfungen, die im Rahmen von Dystonie- und Spastik-Erkrankungen entstehen, zu lösen. Da die Wirkung des Giftes jedoch lediglich drei Monate anhält, benötigen die betroffenen Patienten kontinuierliche. Damit die Klinik für Neurologie diese Behandlung auch im laufenden Kalenderjahr anbieten kann, finanziert die Stiftung Hochschulmedizin Dresden das Sprechstundenangebot zu 50 Prozent mit Spendengeldern in Höhe von 35.000 Euro. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Volkskrankheit „Fersenschmerz“: Stoßwellentherapie als Kassenleistung

Berlin – Stechende Schmerzen beim Auftreten und keine sichtbare Veränderung am Fuß?! Wer das kennt, leidet wahrscheinlich unter der Plantarfasziitis – einer Gewebeveränderung in der Sehnenplatte der Fußsohle. Eine wirksame Methode ist die extrakorpale Stoßwellentherapie (EWST). Der Gemeinsame Bundeausschuss (G-BA) hat entschieden, dass diese Therapie ab sofort zur Kassenleistung wird. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) begrüßt das. Sie fordert jedoch auch, dass Patienten diese Therapie frühzeitiger in Anspruch nehmen können sollten und betont, dass es für den Therapieerfolg unerlässlich sei, dass Ultraschall-Experten diese durchführen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)