Making ’sense‘ of the ‚cart before the horse‘ in mammalian cells

Researchers show that antisense RNA can mediated the formation of fusion genes.

Quelle: Sciencedaily

Auf dem Weg zur risikoarmen Reparatur fehlerhafter genetischer Information

Forscher der Universität Tübingen entwickeln die RNA-Editierung weiter als Grundlage für medizinische Therapien

Quell: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Nach Schlaganfall: Mehr neue Nervenzellen, aber gestörte Funktion im Hippocampus

Die Reifung von Nervenzellen im Hippocampus, die sich nach einem Schlaganfall verstärkt aus Vorläuferzellen bilden, läuft beschleunigt ab und ihre Verknüpfung ist fehlerhaft. Das ist das Ergebnis einer jetzt im Journal of Neuroscience veröffentlichten Studie von Neurologen des Universitätsklinikums Jena. Das könnte eine Erklärung für eine beeinträchtigte Gedächtnisfunktion und die Neigung von epileptischen Anfällen bei Schlaganfallpatienten sein, auch wenn diese Gehirnregion nicht unmittelbar von der Durchblutungsstörung betroffen ist. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Internationales Nachhaltigkeits-Ranking: Universität Bayreuth bundesweit auf Platz 2

Unter 719 Hochschulen ist die Universität Bayreuth eine der engagiertesten und erfolgreichsten auf dem Feld der Nachhaltigkeit. Das aktuelle „UI GreenMetric World University Rankings 2018“ der Universitas Indonesia platziert Bayreuth in der Spitzengruppe – weltweit wie auch national. Was besonders heraussticht: Das Umgehen mit Müll und die Recycling-Quoten sowie die Transport-Lösungen sind bundesweit spitze. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Bei Blaumeisen beeinflusst das Alter der Weibchen und die Legefolge die Qualität der Eier

Brütende Blaumeisen-Weibchen stimmen die Zusammensetzung ihrer Eier auf die Bedürfnisse der aus ihnen schlüpfenden Küken ab. So entwickelt sich jeder Embryo in seiner ganz individuell zusammengesetzten Umgebung. Die neue Forschung vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und internationalen Kollegen zeigt, wie richtig der deutsche Ornithologe Wolfgang Makatsch mit seinem vor über 50 Jahren veröffentlichten Buch lag: „Kein Ei gleicht dem anderen“. Die Forscher fanden heraus, dass die Feinabstimmung sowohl passiv als auch aktiv durch Ausgleichsmechanismen der Weibchen erfolgt: Die Legefolge sowie das Alter der Weibchen wirken sich auf die Menge der Proteine, Fette und Karotinoide im Ei aus. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Die Energiewende für unsere Ernährung

Reiche Ernten: In Zukunft werden wir noch mehr davon benötigen, soll die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden.

Zur Ernährungswende jetzt also auch die Energiewende für unser Essen: Mehr Licht in Nahrung umwandeln ist der Trick. Das haben Genforscher geschafft. Trotzdem dürfte die „alternative“ Photosynthese für böses Blut sorgen.

(Mehr in: Medizin & Ernährung – FAZ.NET)

2nd International GlycoBioTec Symposium – 28 to 30 January 2019

The Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems Magdeburg is pleased to welcome you to Berlin for the International GlycoBioTec symposium at the Harnack House. GlycoBioTec 2019 brings together opinion leaders, pioneers, experts, professionals and newbies to discuss current trends in modern biomedical/biopharmaceutical glycobiotechnology in a focused manner. (Mehr in: Veranstaltungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

2nd DZHK Conference on Translational Medicine | "Paving the way to new therapies"

We are delighted to be holding the 2nd DZHK Conference on Translational Medicine in January of 2019 in Berlin. Please join us and a number of internationally renowned experts in a vivid exchange on translation across the disciplines. Registration starts on 17 September 2018 and ends on 30 November 2018. (Mehr in: Veranstaltungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

2. Internationales GlycoBioTec Symposium – 28. bis 30. Januar 2019

Das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg heißt Sie zum Internationalen GlycoBioTec Symposium im Harnack Haus Berlin willkommen. GlycoBioTec 2019 bringt Experten, Meinungsführer, Vorreiter, Anwender und Neulinge zu aktuellen Entwicklungen in der modernen biomedizinischen/biopharmazeutischen Glykobiotechnologie zusammen. (Mehr in: Veranstaltungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Gene Therapy – Ready for the Market?

Are the new and promising gene therapeutic approaches for the treatment of cancer or rare diseases ready for the market yet? Internationally renowned keynote speakers will set the spotlight on the challenges in the production, quality control, regulatory issues and clinical implementation of gene therapeutic products. Papers can be submitted until 3 September 2018. (Mehr in: Veranstaltungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Arbeit mit den Elementen: Zum Internationalen Jahr des Periodensystems

Es ist 150 Jahre jung, wächst weiter und hat ein faszinierendes Innenleben: Das Periodensystem der Elemente wird von den Vereinten Nationen wegen seines Stellenwerts für Wissenschaft und Wirtschaft 2019 mit einem Weltjahr geehrt. Viele Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft haben eine besondere Beziehung zum Periodensystem, denn sie sind spezialisiert auf innovative Anwendungen in Chemie, Physik und Materialwissenschaften. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Elegant trick improves single-cell RNA sequencing

Droplet microfluidics has revolutionized single-cell RNA sequencing, offering a low-cost, high-throughput method for single-cell genomics. However, this method has been limited in its ability to capture complete RNA transcription information. Researchers have now come up with an elegant, low-cost method that solves that problem. And not only does it push single-cell genomics forward, it may allow for new avenues for studies of infection and immune biology. (Mehr in: Cancer News — ScienceDaily)

Sulfate Helps Plants Cope With Water Scarcity

Plants absorb the mineral sulfate from groundwater. An international research team led by scientists from Heidelberg University has uncovered how sulfate controls the production of the drought stress hormone ABA in plants and thus contributes to their drought-resistance. These findings improve scientists‘ understanding of how the drought-stress signal travels from the roots to the leaves. The studies in Heidelberg were carried out at the Centre for Organismal Studies (COS). (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Sulfat macht Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber Wassermangel

Über das Bodenwasser nehmen Pflanzen das Mineral Sulfat auf. Wie Sulfat die Produktion des Trockenstress-Hormons ABA kontrolliert und damit zur Widerstandsfähigkeit gegenüber Dürre beiträgt, hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter Leitung von Forschern der Universität Heidelberg aufgedeckt. Mit diesen Erkenntnissen lässt sich nun besser verstehen, wie das Signal für Wassermangel aus der Wurzel in die Blätter weitergeleitet wird. Die Forschungsarbeiten in Heidelberg wurden am Centre for Organismal Studies (COS) durchgeführt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Ausgezeichnet: Alternative Forschungsprojekte zur Vermeidung von Tierversuchen

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konstant und mit großem Erfolg daran, Methoden zu entwickeln, die Tierversuche ersetzen. Dabei greifen sie verstärkt auf Computersimulationen, Multiorganchips oder permanente Zellkulturen zurück. Drei innovative Forschungsprojekte wurden jetzt von der Medizinischen Fakultät ausgezeichnet und werden über die nächsten zwei Jahre mit insgesamt 500.000 Euro gefördert. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Brain Confetti – Why our Sense of Smell Declines in Old Age

As mammals age, their sense of smell deteriorates. In a study published in the journal ‘Cell Reports’, an interdisciplinary research team at Helmholtz Zentrum München and the University Medical Centre Mainz investigated why this is the case. For their study, the researchers tracked the development of stem cells in the brains of mice using what are known as confetti reporters. They then analysed the complex data obtained using intelligent algorithms. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten die umfangreichen Daten anschließend mit intelligenten Algorithmen aus. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Buruli-Ulkus: Vielversprechender Medikamentenkandidat gegen vergessene Krankheit

Das Buruli-Ulkus ist eine vernachlässigte Tropenkrankheit, die zu schwer beeinträchtigenden Hautveränderungen, Behinderungen und Stigmatisierung führt. Die empfohlene Antibiotikabehandlung ist langwierig und mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Forschende des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) haben zusammen mit Kollegen aus Singapur eine gegen das Buruli-Ulkus hochwirksame chemische Verbindung entdeckt, welche die Entwicklung eine wirkungsvolle Alternative zu den bestehenden Behandlungsmöglichkeiten ermöglichen könnte. Die Ergebnisse wurden heute in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Buruli Ulcer: Promising New Drug Candidate Against a Forgotten Disease

Buruli ulcer is a neglected tropical disease (NTD) resulting in debilitating skin lesions, disabilities and stigmatisation. The current antibiotic treatment is long and has severe adverse side effects. Researchers from the Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) together with colleagues from Singapore have discovered a highly effective compound against Buruli ulcer which has the potential to become a powerful alternative to the existing treatment options. Results were published today in the peer-reviewed journal Nature Communications. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung

Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf

Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen. Die Gesamtanzahl der Viren ist jedoch um ein Vielfaches höher. Zahlreiche Arten sind derzeit noch unbekannt und der Forschung nicht zugänglich. Die Anzahl derartiger Datensätze verdreifacht sich jedes Jahr. Ein internationales Forschungsteam um den Mikrobiologen Thomas Rattei von der Universität Wien hat nun neue Standards zur Einordnung der Forschungsdaten definiert. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachjournal Nature Biotechnology. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Notsignal im Zellkern – neuartiger Mechanismus der Zellzykluskontrolle

Ein RNA-Bindeprotein in neu entdeckten Zellkernkörperchen verhindert Zellteilung und wacht über Genomstabilität (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Schutz der Säugetiere Afrikas durch Beobachtung aus dem All

Wissenschaftler des deutsch-russischen Tierbeobachtungssystems Icarus haben in Namibia 30 Individuen zwölf verschiedener Arten mit elektronischen Ohrmarken ausgestattet, darunter Elefanten, verschiedene Antilopen- und Gnu-Arten, sowie Giraffen, Zebras und Geparde. Nachdem Mitte August 2018 russische Kosmonauten die Icarus-Antenne an der Außenseite der Internationalen Raumstation (ISS) angebracht und mit dem Bordcomputer verbunden haben, soll nun Ende Dezember die Testphase für das erdumspannende Beobachtungssystem beginnen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Fossilized competition

Species interactions impact biodiversity but operate on small local scales that are not readily observable in fossil ecosystems. Researchers of the Museum für Naturkunde Berlin tried to lift this veil. Their study, recently published in the journal PNAS (Proceedings of the National Academy of Science), sheds light which ecological factors drove diversification processes in the geological past. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Kommunikation zwischen neuronalen Netzwerken

Forscher des Bernstein Center Freiburg und Kollegen schlagen ein neues Modell vor, wie neuronale Netzwerke in unterschiedlichen Gehirnarealen miteinander kommunizieren (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)