Why a blow to the chest can kill or save you

It is still a mystery why a blow to the chest can kill people by inducing cardiac arrest yet save others that are in cardiac arrest. We may be one step closer to an answer, however, thanks to a device developed by researchers of the University of Bern and the EPFL that can replicate the experience in the laboratory.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wie Korallenlarven sesshaft werden

Dopamin, beim Menschen als Glückshormon bekannt, hat auch eine Wirkung auf winzige Korallenlarven: Es bringt die Tierchen dazu, sich auf festem Untergrund anzusiedeln. Die Studienergebnisse können zum Schutz von Korallen beitragen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wie das Herz bei einem heftigen Stoss auf die Brust reagiert

Es ist nach wie vor ungeklärt, weshalb ein abrupter Stoss auf die Brust im Herzbereich einen Herztod auslösen kann – oder im Fall eines Herzstillstandes das Organ wieder zum Schlagen bringt. Ein von der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der EPFL neu entwickeltes Gerät liefert nun neue Erkenntnisse.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Honeybees‘ waggle dance no longer useful in some cultivated landscapes

Social communication in bee colonies: Bees learn to evaluate the importance of information shared by waggle dances

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Hoffnung für Patienten mit komplexer Herzklappenerkrankung

Kardiologen am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, führen ein neues Herzkatheterverfahren zur Rekonstruktion der Mitralklappe durch

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The evolution of grain yield – Decoding the genetic basis of floret fertility in wheat

. A high grain yield is undoubtedly a desirable trait in cereal crops. Floret fertility is a key factor which determines the number of grains per inflorescence of cereals such as bread wheat or barley. Nonetheless, until recently little was known about its genetic basis. Whilst investigating floret fertility, a group of researchers from Japan, Germany and Israel have now discovered the locus Grain Number Increase 1 (GNI1), an important contributor to floret fertility.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wie untersucht man Wildtierinteraktionen mit Kamerafallen?

In einer Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und der University of California in Davis, USA, verglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenen Ansätze, um zu erkunden, wie gut subtile Interaktionen verschiedener Tierarten, wie zum Beispiel das Vermeiden einer anderen Art in Raum und Zeit, mit Hilfe von Kamerafallen untersucht werden können. Die Studie wurde im Journal „Remote Sensing in Ecology and Conservation“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Genetische Basis für die Blütchenfruchtbarkeit des Weizens entschlüsselt

Zweifelsohne ist ein hoher Kornertrag eine anstrebenswerte Eigenschaft in Getreidearten. Blütchenfruchtbarkeit ist ein entscheidender Faktor, welcher die Anzahl der Körner pro Blütenstand in Getreiden mitbestimmt. Dennoch war bis vor Kurzem wenig über die genetischen Grundlagen von Blütchenfruchtbarkeit bekannt. Bei der Untersuchung dieses Faktors hat eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Japan, Deutschland und Israel nun in Weizen den Locus Grain Number Increase 1 (GNI1) entdeckt, welcher einen beachtlichen Einfluss auf die Blütenfruchtbarkeit hat.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Grippewellen im Keim ersticken

Mainzer Fraunhofer Wissenschaftler entwickeln ein Point-of-Care System zur schnellen Diagnose von Influenzasubtypen. So könnte es bald eine schnelle Antwort auf die Frage geben, an welchem Subtyp Patienten leiden und der Inkubationsweg somit konsequent abgeschnitten werden.

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Stopping inflammation from becoming chronic

Jena University pharmacists and international partners present highly sensitive test system for anti-inflammatory drugs

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Sehsinn – Eine Art selektive Wahrnehmung

Wie kommen von der Retina aufgenommene Bilder ins Gehirn? Münchner und Tübinger Neurobiologen zeigen, dass bereits in der ersten Schaltstation auf dem Weg zum Großhirn visuelle Reize verrechnet werden – aber nicht alle erfahren die gleiche Gewichtung.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Fledermäusen auf der Spur: Miniatur-Sensoren entschlüsseln Mutter-Kind-Beziehung

Erstmals können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Sozialleben von Fledermäusen in freier Wildbahn lückenlos auswerten. Mittels miniaturisierter Trackingsensoren untersuchen Biologinnen und Biologen die mütterliche Fürsorge in Fledermauskolonien. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einer Forschungsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) statteten Fledermausmütter und ihre Jungtiere mit Sensoren aus, die automatisiert Kontakte zwischen den Tieren aufzeichnen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Soziales Unternehmertum aus europäischer Perspektive / Internationale Tagung

Forscher/-innen und Stakeholder fördern sozialpolitischen Diskurs auf internationaler Tagung „Social Enterprise in Social and Health Services“

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wachsamkeit der Eltern steigert Überlebenschance junger Graugänse

Elterliche Arbeitsteilung spielt wichtige Rolle für das Überleben der Gössel

Wie Elternpaare bei monogamen Arten zusammenarbeiten, beeinflusst maßgeblich den Reproduktionserfolg. Bei Nestflüchtern wie der Graugans gehören Wachsamkeit, Verteidigung und das Bebrüten des Nachwuchses zu den wichtigsten Investitionen der Eltern – und oft nehmen die Geschlechter unterschiedliche Rollen ein. Das hat ein Team der Konrad Lorenz Forschungsstelle (KLF) der Universität Wien um Verhaltensbiologin Didone Frigerio und Georgine Szipl herausgefunden. Die Ergebnisse dazu erscheinen aktuell im „Journal of Ornithology“.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Wie wirken sich Elternschaft, Familienstand und Einkommen auf unsere Todesursachen aus?

Während die Auswirkungen von Rauchen, Alkoholkonsum, Sport etc. auf die Lebenserwartung gut untersucht und verstanden sind, gibt es kaum Untersuchungen dazu, wie persönliche Lebensentscheidungen wie das Kinderkriegen oder Heiraten die Sterbewahrscheinlicheiten und Todesursachen beeinflussen. Miguel Portela (Universidade do Minho, Braga, Portugal) und Paul Schweinzer (Universität Klagenfurt, Österreich) haben nun entsprechende Untersuchungen mit Daten aus Großbritannien angestellt. Sie kommen dabei zum biblisch inspirierten Schluss: „Lasset die Kindlein zu mir kommen.“

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

How do parenthood, marital state and income affect causes of death?

While the consequences of smoking, drinking alcohol, being active etc. have been carefully researched and are well understood as far as life expectancy is concerned, very few studies explore how individual decisions which result in becoming a parent or getting married influence the probability of dying and causes of death. Miguel Portela (Universidade do Minho, Braga, Portugal) and Paul Schweinzer (Klagenfurt University, Austria) have recently conducted studies using data from Great Britain. Their biblically inspired conclusion is: “Let the little children come to me.”

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Hände vor Unfällen schützen: An der Kreissäge besser ohne Handschuhe

Die Hände sind beim Heimwerken besonders gefährdet. Doch nicht immer bieten Arbeitshandschuhe den besten Schutz. Während bei Bauarbeiten die Finger mit Handschuhen gut geschützt sind, können sich Heimwerker damit an der Bohrmaschine oder der Kreissäge schwer verletzen. Anlässlich des Tags der Hand am 1. März 2019 rät deshalb die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU), an rotierenden elektrischen Werkzeugen auf Handschuhe zu verzichten. Denn erfasst ein Bohrer einen Handschuh, zieht er den Finger hinterher und kann ihn schwer verletzen oder abreißen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Researchers get to the bottom of fairy circles

Fairy circles are round gaps in arid grassland that are distributed very uniformly over the landscape and only occur along the Namib Desert in southern Africa and in parts of Australia. Various theories circulate about the actual cause of these unusual spatial patterns, ranging from poisonous Euphorbia plants or rising gases, to ants, termites or plant competition for sparse water resources. Scientists from the University of Göttingen, Australia and Israel have now got to the bottom of their cause with soil investigations and drones.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Atopic dermatitis: elevated salt concentrations in affected skin

Salt apparently affects allergic immune reactions. A team working with Prof. Christina Zielinski at the Technical University of Munich (TUM) has demonstrated in cell cultures that salt leads to the formation of Th2 cells. These immune cells are active in allergic conditions such as atopic dermatitis. The team also detected elevated salt concentrations in the skin of patients.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Eine Landkarte der Embryonalentwicklung

Wissenschaftler/innen aus Seattle und Berlin haben einen Atlas zur embryonalen Entwicklung der Maus veröffentlicht. Dafür haben die Forschenden zwei Millionen Zellen untersucht und die enthaltene RNA mit einer eigens entwickelten Methode individuell gekennzeichnet. Sie beschreiben, welche Zelltypen zwischen den Tagen 9,5 und 13,5 der Embryonalentwicklung der Maus entstehen und wie sich diese zu Organen weiterentwickeln. Insgesamt konnten die Forschenden 38 Zelltypen und über 500 Subtypen identifizieren sowie 56 Entwicklungsbahnen der Organentwicklung für unterschiedliche Zelltypen beschreiben. Ihre Ergebnisse wurden in einem Online-Atlas zusammengestellt und allgemein zugänglich gemacht.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

A landscape of mammalian development

Scientists from Seattle and Berlin have published an atlas on mouse embryonic development. In their study the researchers examined about two million cells, with the RNA of each cell labeled individually with a specially developed method termed sci-RNA-seq. They describe, which cell types differentiate between days 9.5 and 13.5 of mouse embryonic development, and how they transform into organs. In total, the scientists were able to identify 38 different main cell types and over 500 subtypes. In addition, they described 56 developmental trajectories in organ development for different cell types. The researchers compiled their results in an online atlas and made them accessible to the public.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Influenzaviren von Fledermäusen könnten auf Menschen überspringen

Fledermäuse sind nicht nur Träger tödlicher Ebolaviren, sondern auch ein Reservoir neuartiger Influenzaviren. Diese in Südamerika entdeckten Grippeviren besitzen grundsätzlich die Fähigkeit, auch Zellen von Menschen und Nutztieren zu befallen, wie Forschende der Universität Zürich zeigen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Bat Influenza Viruses Could Infect Humans

Bats don’t only carry the deadly Ebola virus, but are also a reservoir for a new type of influenza virus. These newly discovered flu viruses could potentially also attack the cells of humans and livestock, researchers at the University of Zurich have now shown.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Neue Eintrittspforte für Influenza-Viren entdeckt

Influenza-Viren aus Fledermäusen nutzen einen gänzlich anderen Zugang in die Zelle als alle bisher bekannten Influenza-Typen / Im Labor auch menschliche Zellen infizierbar / Publikation in Nature

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Schutz vor dem Herzinfarkt: Herzstiftung unterstützt Verbesserung der Früherkennung

Herz-Vorsorge auf dem Prüfstand: Universitäres Herzzentrum Hamburg erforscht neues Konzept zur Herzinfarkt-Früherkennung

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft