Frugale Innovationen – Chancen nutzen für neue Märkte

Einfach, erschwinglich, kundenzentriert – auf diesen Nenner lassen sich frugale Innovationen bringen. Ursprünglich für Märkte in Schwellen- und Entwicklungsländern konzipiert, treffen frugale Lösungen auch in Europa auf einen wachsenden Bedarf.

Es werden vermehrt robuste und nachhaltige Produkte von guter Qualität gewünscht, die technologisch einfacher und benutzerfreundlicher sind. Aber:
Wie passen meine Produkte/Leistungen in dieses Konzept?
Welche Kunden und Märkte kann ich damit erreichen? (Mehr in: Veranstaltungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Hightech-Schnuller bringt Biotechnologen den Erfolg

Vier Studierende der Fakultät Biotechnologie der Hochschule Biberach (HBC) konnten sich bei der Open Innovation Challenge 2018 der Bayer AG durchsetzen und das Finale in Leverkusen für sich entscheiden. Zehn Minuten Zeit hatten Timo Jensen, Chantal Allgöwer, Joao Alexandre de Oliveira und Lorena-Chantal Gülsdorf, um das Publikum von ihrer Idee zu überzeugen: einem Hightech-Schnuller für Kleinkinder, der über den Speichel wichtige Werte misst und via Bluetooth direkt auf das Handy der Eltern übermittelt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Show Time für digitale Medizin-Innovationen

Full house beim zweiten „BIH Digital Health Accelerator Demo Day“ des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Reduktionsstrategie: Experten fordern 50 Prozent weniger Zucker in Softdrinks

Berlin – Zum kürzlich bekannt gewordenen Entwurf des Bundesernährungsministeriums für eine Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten erklärt Barbara Bitzer, Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK): (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Smart medical technology is waiting in the wings: COMPAMED 2018 showed marketable innovations

Highly innovative and highly international: The COMPAMED 2018 has again proven its position as the world’s leading marketplace for medical technology processes and components. This year again around 20,000 trade visitors visited Halls 8a and 8b in search of smart high-tech components and ultra-precise manufacturing processes. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Ideen für bessere gesundheitliche Strukturen für Kleinkinder und mehr Entlastung für Pflegekräfte

Welche Ideen haben Studierende für Innovationen im Gesundheitssystem? Dieser Frage ist Professorin Chrystelle Mavoungou nachgegangen, indem sie eine Open Innovation Challenge der Bayer AG an die Hochschule Biberach (HBC) geholt hat: „Wer entwickelt die beste Projektideen für die Präzisionsmedizin oder Gen-Therapie?“ lautete die konkrete Fragestellung für den Workshop. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Bewertungstool zur Steigerung der Innovationsfähigkeit des Gesundheitssystems

Das deutsche Gesundheitssystem gilt weltweit als eines der besten, zeichnet sich aber auch durch Interessen- und Verteilungskonflikte aus, die soziale Innovationen behindern können. Um diese Hemmnisse abzubauen, wurde am Fraunhofer ISI im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Evaluationstool entwickelt, das Zielkonflikte offenlegt und die oft heterogenen Effekte einer Innovation im Gesundheitswesen transparent und diskutierbar macht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Welttag der Menschen mit Behinderung am 3.12: High Tech für ein leichteres Leben

Menschen mit Behinderung haben in der Freizeit und am Arbeitsplatz häufig mit Benachteiligungen zu kämpfen, die ihnen gleichberechtigte Teilhabe im gesellschaftlichen und beruflichen Alltag erschweren. Wissenschaftler an Forschungsinstituten der Zuse-Gemeinschaft arbeiten in zahlreichen Projekten daran, Innovationen für Menschen mit Behinderung zu schaffen, die Erleichterungen und Lebensqualität bringen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

PH Heidelberg wird zum Leuchtturm im Bereich Wissenstransfer

Der Faktor „Bildung“ nimmt in der nationalen wie internationalen Wissensgesellschaft stark an Bedeutung zu, funktionierende Netzwerke und ein effektiver Wissenstransfer werden immer mehr zum Standortfaktor. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg stellt sich dieser Herausforderung und entwickelt in und für die Metropolregion Rhein-Neckar forschungsbasierte Bildungsinnovationen. Diese stellt sie Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und anderen Akteuren zur Verfügung. Um umgekehrt das dort vorhandene Wissen auch für die Hochschule dauerhaft nutzbar zu machen, hat die PH Heidelberg ein Transferzentrum eingerichtet. Dieses wurde im November 2018 feierlich eröffnet. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Impulspapier für künftige Innovationspolitik

Der Technologiebeauftragte der Landesregierung, Prof. Dr. Wilhelm Bauer, hat am Dienstag (20. November 2018) dem Kabinett seine „Innovationspolitischen Impulse“ für das Land vorgestellt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Bund fördert Start-up-Campus für Hightech-Gründungen bei DESY mit 95 Mio. Euro

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung am 8. November 2018 die Einrichtung eines Start-up-Inkubators für die Bereiche Life Science, Bio- und Nanotechnologie sowie neue Materialien in unmittelbarer Nachbarschaft des DESY-Forschungscampus im Hamburger Westen beschlossen. Das geplante Technologie- und Gründerzentrum wird mit einem Volumen von 95 Mio. Euro als Bundeseinrichtung aufgebaut. DESY wird als Initiator verantwortlich für den Bau dieses ganzheitlich konzipierten Inkubators sein, der auf Start-ups und Innovationsthemen aus den komplexen und hochtechnologischen Bereichen Bio- und Nanotechnologie sowie neue, intelligente Werkstoffe ausgerichtet sein wird. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Federal government funds campus for high-tech start-ups at DESY with 95m euros

The budget committee of the Bundestag has agreed to set up a start-up incubator for the fields of life sciences, biotechnology and nanotechnology, as well as new materials in the immediate vicinity of the DESY research campus, in the west of Hamburg, at its settlement meeting on 8 November 2018. The planned technology and start-up centre will be established as a federal institution with a volume of 95m euros. DESY, a research centre of the Helmholtz Association, initiated the idea and will be in charge of building this integrated incubator aimed at start-ups and innovation issues in the complex and high-tech fields of biotechnology and nanotechnology, as well as new, intelligent materials. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Schnittstellen in der Gesundheitsforschung besetzen

Die stetig steigenden Gesundheitsausgaben hierzulande erfordern kostenintelligente Innovationen, die durch Konvergenz an den Schnittstellen der wissenschaftlichen Disziplinen entstehen. Prof. Gerd Geisslinger ist Gesundheitsforschungs-Beauftragter der Fraunhofer-Gesellschaft. Im Gespräch erläutert er, warum Fraunhofer dazu prädestiniert ist, die Probleme in der Gesundheitsforschung anzugehen und die vier großen Themenfelder – Drugs, Diagnostics, Data und Devices – optimal miteinander zu verknüpfen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Mikroorganismen als Produktionshelfer

Noch ist Erdöl die wirtschaftlich attraktivste Ressource für Kraftstoffe und Grundchemikalien, aus denen sich Alltagsprodukte wie Plastikflaschen oder Waschmittel herstellen lassen. Neue biotechnologische Verfahren sollen den Einsatz nachwachsender Biomasse als Alternative zu dem fossilen Rohstoff einfacher und kostengünstiger machen. Forscherinnen und Forscher am KIT setzen gezielt auf pflanzliche Biomasse wie Holz und Stroh, die nicht als Lebensmittel oder Tierfutter verwendet wird. Diese und weitere Innovationsgeschichten stellt das aktuelle Magazin NEULAND des KIT vor. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Team des SOCIUM bewertet neue Arzneimittel im Innovationsreport 2018

Mehr grüne Ampeln als in den Vorjahren konnte das Team um Versorgungsforscher Professor Gerd Glaeske und Professor Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, im Innovationsreport 2018 vergeben. Der Report entsteht im SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik, in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK). Untersucht wurden 32 Arzneimittel, die drei Jahre zuvor erstmals angeboten wurden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Securing access to optimal cancer care through innovation, integration and sustainability

Securing access to optimal cancer care for all patients can only be achieved through integrated, sustainable translation of today’s scientific advances into tomorrow’s treatments, reinforced by a clear understanding of the magnitude of clinical effects and accurate identification of patients most likely to benefit. (Mehr in: Cancer News — ScienceDaily)

Less animal experiments on the horizon: Multi-organ chip awarded

EARTO Award for Microsystem of the Fraunhofer IWS Dresden

(Dresden, 17.10.2018) Dresden Fraunhofer engineers have developed a so-called „multi-organ chip“. This microsystem from the Fraunhofer Institute for Material and Beam Technology IWS Dresden, which has now received an „EARTO Innovation Award“ in Brussels, simulates the blood circulation and the organs of animals or humans. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden

(Dresden, 17.10.2018) Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

European Medical Device Regulation is a handicap for the innovation hotspot Germany

Patient safety is top priority in medicine and biomedical engineering. Aiming to increase patient safety, the EU introduced the European Medical Device Regulation (MDR) in 2017. During a conference organized by the Fraunhofer High-Performance Center Translational Biomedical Engineering being part of the Fraunhofer Institute for Toxicology and Experimental Medicine ITEM, experts discussed challenges and consequences of the MDR. They are expecting massive negative consequences from the regulation and are suggesting specific measures for a revision of the MDR. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Medizintechnik: Europäische Medizinprodukteverordnung bremst Innovationsstandort Deutschland

Die Sicherheit von Patienten ist das oberste Ziel der Medizin und Medizintechnik. Um diese zu erhöhen, wurde 2017 auf europäischer Ebene die »europäische Medizinprodukteverordnung« (MDR) eingeführt. Im Rahmen einer Veranstaltung des Fraunhofer-Leistungszentrums Translationale Medizintechnik unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM wurden die Herausforderungen und Folgen der MDR von Experten diskutiert. Die Branchenvertreter erwarten bedeutende negative Konsequenzen durch die Verordnung und schlagen konkrete Maßnahmen zur Überarbeitung der MDR vor. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Programme for the Conference on Data Integration in the Life Sciences (DILS2018) online

English-language conference fosters discussion, exchange and innovation in research and development in the areas of data integration and data management for the life sciences // Register by 28 October 2018 to benefit from the reduced rate (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Projekt gegen ‚versteckten Hunger‘ in Afrika: Innovations-Stipendium für Bayreuther Doktorandin

Die Bayreuther Molekularbiologin Amelie Detterbeck ist eine der drei Stipendiaten des bundesweiten Wettbewerbs Students4Kids der Assmann-Stiftung für Prävention und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Beim Finale in Berlin am 11. Oktober 2018 konnte sie ihr Projekt ‚Help people help themselves‘ vorstellen. Mit dem von ihr entwickelten Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe will sie die Bevölkerung in Uganda dabei unterstützen, sich kostengünstig mit nährstoffreicheren Lebensmitteln zu versorgen. Bundesweit hatten Studierende mit rund 80 Projektideen an dem Wettbewerb teilgenommen, der in diesem Jahr der Bekämpfung des ‚versteckten Hungers‘ in Uganda gewidmet war. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Bringt der Clip im Herzen doch etwas?

Der Herzkatheter ermöglicht oftmals Diagnose und Behandlung in einem einzigen Eingriff.

Er gilt als Innovation und deutsche Kardiologen haben ihn rekordverdächtig schnell ins Herz geschlossen: der Mitral-Clip. Er soll schwache Herzklappen reparieren. Die neuesten Studien liefern jedoch keinen Freibrief dafür. Ein Kommentar.

(Mehr in: Medizin & Ernährung – FAZ.NET)

5th International Conference on Cellular Materials (CellMAT), Scientific Programme online

24 – 26 October 2018, Bad Staffelstein, Bavaria (Germany)

The activities in the development, manufacture and application of cellular materials are steadily growing. Meanwhile, R&D of cellular materials constitutes a discrete but well-connected research field of materials science and engineering. In the same manner as other materials, it is expected to be a driver of innovations and novel or better products. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)