Autophagy: Scientists discover novel role for self-recycling process in the brain

Proteins classically associated with autophagy regulate the speed of intracellular transport / Publication in ‚Nature Communications’

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

KIT: Neue Materialien: Strahlendes Weiß ohne Pigmente

Polymerfolien, die extrem dünn sind und eine hohe Lichtstreuung aufweisen, sind das Ergebnis eines neuen Verfahrens aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das kostengünstige Material lässt sich industriell auf unterschiedlichsten Gegenständen aufbringen, um ihnen eine attraktive weiße Optik zu verleihen. Zudem kann das Verfahren Produkte umweltfreundlicher machen.

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Autophagie: Neue Rolle des Mechanismus für zelluläre Abfallentsorgung entdeckt

Proteine, die normalerweise den Prozess der zellulären Abfallentsorgung steuern, regulieren auch die Geschwindigkeit des Transports innerhalb der Zellen / Neue Studie in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht

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Neuer Stoffwechsel-Typ in Bakterien entdeckt – Forscher der Goethe-Universität finden Wasserstoff-Kreislauf in A.woodii

FRANKFURT. Wie das Bakterium Acetobacterium woodii Wasserstoff in einer Art Kreislauf zur Energiegewinnung nutzt, haben jetzt Mikrobiologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Das Bakterium lebt in einer Umgebung ohne Sauerstoff und kann dank des Wasserstoff-Kreislaufs unabhängig von anderen Bakterienarten existieren.

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New metabolism discovered in bacteria

FRANKFURT. Microbiologists at Goethe University Frankfurt, Germany, have discovered how the bacterium Acetobacterium woodii uses hydrogen in a kind of cycle to conserve energy. The bacterum lives in an environment without oxygen, and thanks to hydrogen cycling, it can exist independent of other species of bacteria.

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The seafloor of Fram Strait is a sink for microplastic from the Arctic and North Atlantic Ocean

A new study shows: sea ice and ocean currents transport plastic particles into the deep sea from two directions

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Experten zur Corona-Krise

Anlässlich der Corona-Krise hat die SRH Hochschule Heidelberg einen Experten-Pool zusammengestellt, in dem sich ihre Professoren mit wissenschaftlicher Expertise zu den Folgen der Corona-Krise äußern.

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Ansteckung mit dem Coronavirus: Am meisten gefürchtet sind andere Menschen – und Türklinken

Der „Corona-Monitor“ des Bundesinstituts für Risikobewertung zeigt, wie die Bevölkerung in Deutschland die aktuelle Situation einschätzt

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Weltweit einzigartig: Neue Anlage zur Untersuchung von biogener Schwefelsäurekorrosion in Betrieb

Biogene Schwefelsäure greift Mörtel, Beton, aber auch Kunststoffe oder metallische Werkstoffe an. Um die Beständigkeit von Materialien gegenüber einem Angriff durch biogene Schwefelsäure zu prüfen, hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen. Diese stellt den Korrosionsfall praxisnah, zeitgerafft und reproduzierbar nach – Voraussetzung, um resistente Werkstoffe entwickeln zu können.

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Neurologische Patienten sollten ihre Immuntherapie nicht aus Angst vor dem Coronavirus absetzen!

Patienten mit einer neurologischen Autoimmunerkrankung erhalten häufig immunsupprimierende oder immunmodulierende Medikamente, die per se infektanfälliger machen. Aber einen konkreten Hinweis dafür, dass die Immuntherapie das Risiko erhöht, sich mit SARS-CoV-2 (Coronavirus) anzustecken oder an COVID-19 zu erkranken, gibt es derzeit nicht. Die Kommission Neuroimmunologie der DGN warnt daher Patienten vor einem unbedachten Absetzen der Therapie ohne Rücksprache mit dem Arzt. Ein Behandlungsabbruch könne zu einer deutlichen Verschlechterung der Autoimmunerkrankung führen und das stünde in aller Regel nicht in Relation zu dem Risiko, an COVID-19 zu erkranken.

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Das Leibniz-Institut DSMZ gehört zu den familiengerechtesten Institutionen in Deutschland

Die Hochburg von Mikroorganismen und Zellkulturen im niedersächsischen Braunschweig erhält das Zertifikat zum audit berufundfamilie mit dauerhaftem Charakter

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Initiative CoronAid der Universität Witten/Herdecke unterstützt ab sofort Gesundheitseinrichtungen in der Region

Studierende der Universität Witten/Herdecke (UW/H) sind an verschiedenen Kliniken sowie für das Gesundheitsamt des EN-Kreises und den Arbeiter-Samariter-Bund im Einsatz, um bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen.

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Coronakrise – Ein Wettlauf gegen die Zeit

Virologe Gerd Sutter entwickelt einen Impfstoff gegen das neue Coronavirus – mit einem vielversprechenden Ansatz, der gegen das MERS-Coronavirus schon am Menschen getestet wird.

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Paläopathologische Untersuchungen an Fischsauriern aus der Zeit der Trias und des Juras.

Wurde das Leben in den Urzeitmeeren im Laufe der Jahrmillionen zunehmend gefährlicher? Dieser Frage sind WissenschaftlerInnen des Naturkundemuseums Stuttgart und der Universität Uppsala in Schweden nachgegangen und haben dafür hunderte von Fischsaurierfossilen aus der Zeit der Trias vor 240 Millionen Jahren und der Zeit des Jurameeres vor ca. 180 Millionen Jahren untersucht. Die Forscher hatten in den Museumssammlungen bemerkt, dass die an den Skeletten der Fossilien sichtbaren Verletzungen -Pathologien- zum großen Teil ähnlich sind. Sie waren daraufhin überzeugt, durch genaue Analysen der Knochen mehr über die Biologie der Meeresreptilien des Erdmittelalters herausfinden zu können.

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Did life in the ancient seas become increasingly dangerous?

Stuttgart, Germany, 27.03.2020. Scientists have addressed this question by measuring the frequency of disease and injury in the skeletons of ichthyosaurs from the Triassic and Jurassic periods. The results of the investigation have been published in the journal Scientific Reports.

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Wie vergessene „Drachen“ wiederbelebt werden

Seit über 100 Jahren wurde angenommen, dass es nur drei Arten Segelechsen in Südostasien gibt. Durch eine neue Studie konnte nun jedoch gezeigt werden, dass auf der indonesischen Insel Sulawesi gleich zwei verschiedene Arten von Segelechsen vorkommen, die bisher übersehen worden waren, obwohl sie bereits im 19. Jahrhundert wissenschaftlich beschrieben wurden. Somit ist Sulawesi die einzige Insel, die gleich zwei dieser kleinen „Drachen“ beheimatet. Durch die Revision dieser außergewöhnlichen Reptiliengruppe konnte die Zahl der Arten mit einem Schlag fast verdoppelt werden.

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Corona und Implikationen für die Gesundheitsversorgung: Daten, Zahlen und was lernen wir?

Ein Plädoyer für besonnene Strategien von Prof. Dr. Jürgen Zerth, WLH-Fürth.

Es gegenwärtig wohl eher schwierig, mit nüchternen Kopf über mögliche Auswirkungen der Corona-Krise (SARS-CoV-2 Epidemie; COVID-19-Ausbruch) auf die Gesundheitsversorgung von morgen zu sprechen.

Momentan gilt es zunächst festzuhalten, dass unsere Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit Hochdruck versuchen, sich den Anforderungen der Pandemie zu stellen, um insbesondere im klinischen Bereich den erwarteten Bedarf von Behandlungs- insbesondere Beatmungsplätzen zu organisieren.

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Vier sozialethische Herausforderungen zur Corona-Krise

von Prof. Dr. Dr. Elmar Nass, WLH-Fürth

Medizinische Lösungen und die optimale Ausstattung von Krankenhäusern stehen im besonderen Fokus der Corona-Krise. Zurecht! Etwas im Schatten davon tun sich zahlreiche sozialethische Fragen auf mit gravierenden Folgen für die Zeit danach. Vier davon werden hier adressiert: 1.) eine sozialanthropologische, 2.) eine sozialökonomische, 3.) eine tugendethische und 4.) eine religionssoziologische Herausforderung. Dabei wird jeweils a.) das soziale Phänomen eingegrenzt, b.) ein langfristiges Problem identifiziert und c.) nach Lösungen gesucht.

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Infektionsdiagnostik: Bund fördert zweite Forschungscampus-Phase in Jena für die Entwicklung neuer diagnostischer Tests

InfectoGnostics wird in den kommenden fünf Jahren erneut innerhalb der Initiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mit der Förderung von bis zu 10 Mio. Euro wird der Campus seine Forschung zu Infektionsdiagnostik und Resistenzbestimmung ausweiten: Neben neuen Anwendungsfeldern in der Human- und Veterinärmedizin (z.B. bei Zoonosen) wird künftig auch die Bestimmung des Impfstatus oder die Resistenztestung bei Umweltkeimen eine Rolle spielen. In einem Begleitforschungsprojekt wird zudem untersucht, wie diagnostische Technologien besser im Alltag von Arztpraxen integriert werden können.

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Flavor research for consumer protection: benzaldehyde flavors can develop benzene under the influence of light

In 2013, the German Stiftung Warentest found harmful benzene in drinks with cherry flavor. But how did the substance get into the drinks? Was the source benzaldehyde, an essential component of the cherry flavoring? And if so, how could the problem be solved? A new study by the Leibniz-Institute for Food Systems Biology and the Technical University of Munich (TUM) is now able to answer these questions.

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Zuwachsrate der Covid-19-Erkrankungen in Deutschland seit vergangenem Freitag fast halbiert

Wirtschaftswissenschaftler erkennen nach Auswertung von Daten der Johns-Hopkins-Universität deutlichen Effekt der Maßnahmen zur Reduzierung sozialer Kontakte

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Tiefsee der Framstaße ist Endlager für Mikroplastik aus der Arktis und dem Nordatlantik

Neue Studie zeigt: Meereis und Strömungen transportieren Plastikpartikel aus zwei Richtungen in die Tiefsee

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TU Bergakademie Freiberg researches virus inhibitors from the sea

For several years now, scientists at TU Freiberg have been researching the unique properties of Aplysina aerophoba, a marine sponge species that naturally produces antiviral substances. The substance can inhibit the growth of viruses as well as the entry of viruses into cells. Since the scientists have succeeded in extracting larger amounts of the substance, it could now even be used in clinical trials against the Covid-19 pathogen.

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TU Bergakademie Freiberg erforscht Virenhemmer aus dem Meer

Schon seit mehreren Jahren forschen Wissenschaftler der TU Freiberg an den einzigartigen Eigenschaften von Aplysina aerophoba, einer marinen Schwammart, die von Natur aus antivirale Substanzen produziert. Der Wirkstoff kann das Wachstum von Viren sowie den Eintritt von Viren in Zellen hemmen. Da es den Wissenschaftlern gelungen ist, größere Mengen der Substanz zu extrahieren, könnten damit jetzt sogar klinische Untersuchungen zur Anwendung gegen den Covid-19-Erreger durchgeführt werden.

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COVID-19: Computermodell zeigt mögliche Szenarien auf

Neue Simulationsergebnisse über die Corona-Epidemie: Eine weitere Verschärfung wäre nicht sinnvoll. Erste Modelle über eine schrittweise Rücknahme der Maßnahmen wurden berechnet.

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