Bessere Versorgung von Risikoschwangeren

Mit dem neuen Jahr hat der „Feto-Neonatale Gesundheitspfad“ am Zentrum für feto/neonatale Gesundheit des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden seine Arbeit aufgenommen. Zusammen mit dem Universitätsklinikum Jena wollen die Mediziner in diesem Rahmen die Betreuung von Risikoschwangeren in der Region ausbauen und verbessern. Die ersten fünf Patientinnen wurden bereits in das Projekt aufgenommen. Bei ihnen diagnostizierten die Ärzte in den ersten Schwangerschaftswochen ein Risiko für eine Wachstumsverzögerung des ungeborenen Kindes.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft