Bluthochdruck-Patienten im Globalen Süden werden unzureichend behandelt – Studie mit Göttingen, Heidelberg und Harvard

Das Gesundheitswesen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen ist nur unzureichend auf die zunehmende Zahl von Bluthochdruck-Erkrankungen vorbereitet. Mehr als zwei Drittel aller betroffenen Menschen sind ohne Behandlung. Dies haben Forscherinnen und Forscher unter Leitung der Harvard T.H. Chan School of Public Health, der Universität Göttingen und der Medizinischen Fakultät Heidelberg herausgefunden. Die Studie ist in der Fachzeitschrift The Lancet erschienen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft