Weltweite Studie: Fettleibigkeit nimmt im ländlichen Raum stärker zu als in Städten

Zwischen 1985 und 2017 hat sich der durchschnittliche Body-Mass-Index (BMI) von Frauen und Männern weltweit um 2,1 kg/m2 erhöht. Das entspricht einer durchschnittlichen Gewichtszunahme von fünf bis sechs Kilogramm pro Person. Mehr als die Hälfte dieses weltweiten Anstiegs wurde dabei im ländlichen Raum verzeichnet. Zu diesem gesundheitspolitisch weitreichenden Ergebnis kommt eine internationale Studie, an der auch Forscher*innen der Medizin Uni Innsbruck beteiligt waren. Das Wissenschaftsjournal Nature berichtet.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft