Netzhautscans bei psychischen Erkrankungen: Schizophrenie könnte „ins Auge gehen“

Die psychische Erkrankung Schizophrenie und ihre Unterformen sind oft nur schwer von anderen Krankheiten abzugrenzen. Jetzt haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin Hinweise gefunden, dass eine Augenuntersuchung mittels Optischer Kohärenztomographie die Diagnostik verbessern könnte. Womöglich trägt diese nebenwirkungsfreie Methode aus der Augenheilkunde in Zukunft sogar dazu bei, die Therapie individueller zu gestalten.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft