4.000 Fälle berufsbedingter Hautkrebs

Hohe Dunkelziffer bei hellem Hautkrebs

Berlin, 1. Mai 2019 – Seit 2015 wird der helle Hautkrebs in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt. Menschen, die über lange Zeit im Freien arbeiten und intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, haben ein nachweislich höheres Risiko an hellem Hautkrebs zu erkranken. Hautärztinnen und Hautärzte weisen regelmäßig auf den Zusammenhang zwischen Sonneneinstrahlung und Hautkrebs hin. Zu den besonders gefährdeten Gruppen gehören Menschen in den sogenannten Outdoor-Berufen, die in der Bauindustrie, im Gartenbau oder in der Landwirtschaft tätig sind.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft