Forschungsprojekt: Betroffene leiten mit Erfolg Aphasie-Selbsthilfegruppen

Menschen mit einer neurologischen Sprachstörung (Aphasie) erfahren eine signifikante Verbesserung ihrer Lebensqualität, wenn sie in einer Selbsthilfegruppe mitwirken, die von Betroffenen selbst geleitet wird. Das ist das zentrale Ergebnis des Forschungsprojekts „Selbsthilfegruppenarbeit bei Aphasie zur Steigerung der Lebensqualität und Kompetenz“ (shalk). Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 500.000 Euro geförderte Projekt wurde gemeinsam von der Hochschule Fresenius in Idstein und der Katholischen Hochschule Mainz in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg durchgeführt.

Quell: IDW Informationsdienst Wissenschaft