OCT: Fraunhofer IPT und TWMU gründen internationale Forschungsallianz

Das nicht-invasive bildgebende Verfahren der Optischen Kohärenztomographie, kurz OCT, erreicht Eindringtiefen im Gewebe von mehreren Millimetern bei einer Auflösung bis in den Mikrometerbereich. So kann die OCT beispielsweise dabei helfen, Krebs schon in frühen Krankheitsstadien zu diagnostizieren. Ob sich die Technologie für eine bestimmte Anwendung eignet, hängt von der Lichtdurchlässigkeit des jeweiligen Gewebes ab. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und die Tokyo Women’s Medical University haben nun die Forschungsallianz OCTmapp gegründet, um gemeinsam mit Partnern die OCT-Technologie für neue medizinische Einsatzmöglichkeiten weiterzuentwickeln. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)