Kleinste Elektroden für große Krankheiten

Die Funktion von Zellen wird durch eine ganze Reihe von Signalmolekülen, Medikamenten, Giftstoffen oder krankmachenden Peptiden (kleine Eiweißverbindungen) beeinflusst. Die Auswirkungen dieser Stoffe auf erregbare Zellen, wie Herzmuskel oder Nervenzellen, wird mit Hilfe sogenannter Multielektrodenarrays (MEAs) untersucht. Forscher am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern entwickeln nun eine kostengünstige Methode, um Zellen und MEA zusammenzubringen. Das Projekt MEAplusNano wird mit mehr als 900.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)