Hip-Hop-Therapie: Kecke Texte stärken seelisch kranke Kinder

Ein pupsendes Einhorn, der Toastbrot-Song, ein Text über den Teufelskreis, der gefangen hält – mit kecken Raps, Hip-Hop-Klängen und Videos zeigen seelisch kranke Kinder, was in ihnen steckt. Die Patienten aus der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden arbeiten zwei Wochen lang in einem Hip-Hop-Kurs an ihren musikalischen Werken. Dabei sollen sie merken, dass sie trotz Krankheit viel mehr können, als das Umfeld von ihnen erwartet. Sie überraschen mit ihren Arbeiten nicht nur ihre Eltern und Geschwister, sondern oft auch die Therapeuten und sich selbst. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)