Innovative Gentests für Kinder mit Entwicklungsstörungen und Epilepsie

Leipziger Studienergebnisse können Behandlung verbessern

Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig zeigt, welche Genveränderungen Entwicklungsstörungen und Epilepsie bedingen. Die Ergebnisse können heute übliche Gentests wesentlich verbessern. Zudem zeigt das Forscherteam um Prof. Dr. Johannes Lemke und Dr. Henrike Heyne, dass ein großer Teil der Patienten von solchen verbesserten Tests profitieren kann, weil sich eine zielgerichtete erfolgreiche Behandlung ableiten lässt. Die Studie der Leipziger Humangenetiker wurde kürzlich im angesehenen Fachblatt „Nature Genetics“ veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)