Junger Embryo verspeist gefährliche Zelle

Forscher der Universität Würzburg haben erstmals zeigen können, wie sich Embryonen des Fadenwurms lebensbedrohlicher Überreste der Eizellreifung entledigen.
Schon eine Stunde nach ihrer Entstehung haben Embryonen des Fadenwurms C. elegans eine wichtige Aufgabe zu bewältigen: Sie „verspeisen“ Überbleibsel der Eizellreifung, die für sie sonst lebensbedrohlich sein könnten. Das haben Wissenschaftler am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg nun erstmals in mikroskopischen Filmaufnahmen nachgewiesen. Ihre Ergebnisse könnten helfen, die molekularen Mechanismen hinter Autoimmunkrankheiten besser zu verstehen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)