„Stressfresser“ aus dem Kuhstall – Landbewohner mit Nutzierkontakt können Stress besser bewältigen

Was macht das Landleben eigentlich so gesund? Die dörfliche Ruhe, die frische Luft oder die intakte Nachbarschaft? Wissenschaftler der Universität Ulm haben darauf eine ganz andere Antwort: Landbewohner mit engem Kontakt zu Nutztieren können Stresssituationen immunologisch viel besser bewältigen als Großstädter, die ohne Haustiere aufgewachsen sind. Hilfe bekommen sie dabei von den „old friends“ unter den Mikroben. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)