Wissenschaftler aus Berlin und Zürich entwickeln Methode zur Planung von Antibiotika-Therapien

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Eidgenössischen Technische Hochschule (ETH) Zürich haben eine mathematische Methode zur Vorhersage von Resistenzen gegenüber Antibiotika und Arzneimitteln entwickelt. Das Verfahren wurde von der deutsch-schweizerischen Gruppe um Prof. Dr. Jens Rolff vom Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität und Professor Dr. Roland Regoes von der ETH Zürich erarbeitet; es kann auf verschiedenste Antibiotika angewandt werden. Die dafür benötigten Daten können für jedes Antibiotikum leicht erhoben werden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)