Lassen sich mit Stammzellen Komplikationen einer zu frühen Geburt vermeiden?

Experten aus aller Welt treffen sich am 8. und 9. März zum „9th Dresden Symposium“ und diskutieren über aktuelle Entwicklungen in der Neugeborenenmedizin: Bereits zum neunten Mal lädt der Fachbereich Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin der Klinik für Kinder- und Jugendme­dizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Europas führende Neonatologen nach Dresden ein, um an zwei Tagen die ak­tuellsten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Asphyxie, Stammzellthe­rapie und Erstversorgung zu diskutieren. Internationale Experten, unter anderem aus Südkorea und den USA präsentieren neueste Forschungsergebnisse und diskutieren mit den Teilnehmern die Konsequenzen für die tägliche Arbeit. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)