Städtische Laufkäfer sind erkundungsfreudiger als ihre Artgenossen auf dem Land

Studie der Universität Hamburg zeigt:

Die zunehmende Verstädterung verändert und fragmentiert Lebensräume wildlebender Tiere: Wenn Wälder und Parks wie grüne Inseln im Betonmeer liegen, verschwinden deren tierische Bewohner oder passen sich mit Verhaltensänderungen an. Das gilt auch für versteckter lebende Tiere wie Käfer, wie eine Studie von Dr. Wiebke Schütt und Dr. Claudia Drees sowie sechs Studierenden vom Biozentrum Grindel der Universität Hamburg zeigt. Das Ergebnis: Stadtkäfer sind erkundigungsfreudiger als ihre Artgenossen auf dem Land. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)