Jahres-Pressekonferenz der DGKN: Alzheimer-Demenz frühzeitig auf der Spur dank automatisiertem MRT

Berlin – In Deutschland leben fast 1,6 Millionen Demenzkranke; zwei Drittel von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Wenn Alzheimer früh diagnostiziert wird, kann eine individualisierte Therapie das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen – und den Zustand der Patienten verbessern. Aktuelle Studien zeigen, dass die Vermessung bestimmter Gehirnregionen mittels Magnet-resonanztomografie (MRT) bei Patienten mit Gedächtnisstörungen eine mögliche Alzheimer-Demenz vorhersagen kann und sich das Verfahren damit zur frühen Diagnostik eignet. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)