Brustkrebsmonat Oktober: Auf dem Weg zur personalisierten Brustkrebs-Früherkennung

Viele unnötige Mammografien und damit viele falsch positive Befunde ließen sich vermeiden, wenn Frauen mit geringem Brustkrebsrisiko in größeren Abständen zur Mammographie eingeladen würden, Frauen mit hohem Risiko dagegen die Untersuchung engmaschig in Anspruch nehmen könnten. Doch wie lässt sich das individuelle Brustkrebsrisiko einer Frau möglichst exakt ermitteln? Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wollen die zur Risikobewertung verwendeten Rechenmodelle verbessern. Dabei helfen Blutproben, die bei der EPIC-Studie gesammelt wurden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)