Weltweit Spitze: Forschung für neue Arzneien im Gigahertz-Magnetfeld an der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth betreibt internationale Spitzenforschung in der Strukturbiologie. Vor allem in der Molekularmedizin werden in der Forschung zu Aids, Allergenen und Antibiotikaresistenzen aufsehenerregende Ergebnisse erzielt – möglich durch das weltweit leistungsfähigste hochauflösende 1-Gigahertz-Spektrometer für Kernresonanz (Nuclear Magnetic Resonance, kurz NMR): Es ist nach dem Gerät in Lyon das zweite weltweit, das NMR bei einer Frequenz von 1 GHz messen kann, aber technologisch weit fortgeschrittener, u.a. durch die Abschirmung des Magneten gegen äußere Einflüsse und eine geräteintere Heliumverflüssigung. Die Forschungen sollen die Entwicklung neuer Arzneimittel voranbringen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)