Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit: Beratungsstelle Reprotox an Uniklinik übergeben

Werdende Mütter und Frauen in der Stillzeit sind oft verunsichert: Könnte das benötigte Medikament dem Kind schaden? 10 bis 15 solcher Anfragen gehen täglich in der Beratungsstelle Reprotox ein – und oft kann der leitende Arzt, Dr. Wolfgang Paulus, die Frauen beruhigen. Jetzt ist die Einrichtung Reprotox, die zur St. Elisabeth-Stiftung gehörte, wieder Teil der Universitätsfrauenklinik Ulm. Deutschlandweit gibt es nur zwei Beratungsstellen zur Medikamentenberatung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Die werdenden Mütter und ihre Ärzte informieren sich vor allem über mögliche Auswirkungen von Arzneien, aber auch von Infektionen, Chemikalien und Strahlung auf das ungeborene Leben. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)