Unsichtbares Hörgerät: Erstmals Vollimplantat in Sachsen eingesetzt

Die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden setzte als erste Klinik Sachsens ein Vollimplantat bei einem Patienten ein. Ein Team um den Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Nikoloz Lasurashvili integrierte erstmals im Rahmen einer mehrstündigen OP ein komplett unter der Haut liegendes Hörgerät. Mit dem im März aktivierten System schließt das Uniklinikum eine Versorgungslücke und ergänzt das Therapiekonzept für schwerhörige Patienten um einen wichtigen Baustein. Vor allem Patienten, die unter einer kombinierten Schwerhörigkeit leiden und von totalem Gehörverlust bedroht sind, profitieren vom neuen Angebot. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)