Resilienz schützt bei Kindheitsbelastungen – auch im Erwachsenenalter

Neue Studie der Universitätsmedizin Mainz berücksichtigt erstmals auch den Aspekt Resilienz im Zusammenhang mit Folgen von Kindesmissbrauch

Erwachsene, die resilient mit ihren durch Vernachlässigung, Misshandlung oder Missbrauch verursachten Kindheitsbelastungen umgehen können, sind dauerhaft vor dessen destruktiven Auswirkungen geschützt. Dies haben Forscher der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz im Rahmen einer repräsentativen Erhebung in der deutschen Bevölkerung herausgefunden. Die Studienergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der angesehenen internationalen Fachzeitschrift Plos One nachzulesen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)