Neues Register für Krebserkrankungen: Doppelte Dokumentation und mangelnde Wirtschaftlichkeit?

Die Entscheidung des Innovationsausschusses, mit den Mitteln des Innovationsfonds unter anderem den Aufbau eines bundesweiten Registers für ausgewählte onkologische Indikationen zu fördern, stößt bei der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) auf Kritik. Beide Organisationen befürchten, dass beim Aufbau dieser Register erneut Geld für ein Instrument ausgegeben wird, das in Form der klinischen Krebsregister bereits in mehreren Bundesländern existiert und bis Ende 2017 in ganz Deutschland etabliert sein soll. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)