TU Darmstadt: Neue Erkenntnisse zur Reparatur von DNA-Schäden / Bedeutsam für Krebsforschung

Darmstadt, 27. Januar 2017. Ihre Ergebnisse sind bedeutsam für Verfahren der Gentherapie und für das Verständnis der Entartung von Zellen: Ein Forscherteam vom Fachbereich Biologie der TU Darmstadt hat herausgefunden, dass die Prozesse zur Reparatur von DNA-Schäden deutlich komplexer ablaufen als bisher angenommen wurde. Dabei werden die Enden von Brüchen in der Doppelhelix nicht einfach verknüpft, sondern in einem genau choreographierten Vorgang erst so verändert, dass die ursprüngliche Erbinformation wieder hergestellt werden kann. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Molecular Cell veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)