Phosphorverluste in der Landwirtschaft vermindern

Neue Studie aus der Ökosystemforschung der Uni Kiel

In der Landwirtschaft ist Phosphor ein nicht zu ersetzender Hauptnährstoff für Nutzpflanzen. Aber etwa 24.000 Tonnen dieser als Dünger verwendeten Ressource gehen pro Jahr verloren. Vor allem Niederschläge spülen den Phosphor von den landwirtschaftlichen Flächen; so steht er nicht mehr für die Pflanzenproduktion zur Verfügung. Der Einsatz unnötig hoher Phosphormengen und die Endlichkeit dieser Ressource gefährden langfristig die Ernährungssicherheit. Gleichzeitig sorgt der in Seen, Flüsse und das Meer eingetragene Phosphor für Beeinträchtigungen der Wasserqualität. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)