Ältere Schreikraniche initiieren neue Zugrouten – Reaktion auf Klima- und Landnutzungswandel

Frankfurt, den 06.09.2016. Der weltweite Klima- und Landnutzungswandel führt dazu, dass einzelne Vögel nicht mehr so weit gen Süden ziehen – so auch die beinahe ausgestorbenen Schreikraniche. Die neue, kürzere Reise gen Süden des größten nordamerikanischen Vogels wird von den älteren, erfahreneren Individuen einer Population initiiert, berichtet ein internationales Team, darunter Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt heute im Fachjournal „Nature Communications“. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)