Schubladendenken – wie das Gehirn die Welt sortiert

Die Welt um uns herum ist komplex und verändert sich ständig. Um sie zu ordnen, bilden wir Kategorien oder Schubladen, in die wir Neues einsortieren. Dafür wenden wir verschiedene Strategien an. Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Prof. Dr. Boris Suchan, Abteilung für Neuropsychologie, und Prof. Dr. Onur Güntürkün, Abteilung für Biopsychologie, wollten wissen, welche Bereiche im Gehirn diese Strategien steuern. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)