Urenkelin von erster Neonatologie-Professorin kam im Dresdner Uniklinikum als Frühchen zur Welt

Die Versorgung Frühgeborener erlebte in den vergangenen Jahrzehnten enorme Fortschritte. Noch vor 50 Jahren hatten zu früh geborene Kinder geringe Überlebenschancen. Erst in den 1960-er Jahren begannen Kinderärzte damit, Behandlungsstrategien für Frühchen zu entwickeln und im Spezialgebiet der Neonatologie wissenschaftlich zu bearbeiten. Pionierin auf diesem Gebiet ist Prof. Ingeborg Rapoport. Sie erhielt 1969 den Ruf auf den zeitgleich an der Berliner Charité etablierten Lehrstuhl für Neonatologie – den weltweit ersten dieses Fachgebiets. Von diesem komplexen Wissen profitierte nun ihre Urenkelin Rosali Dorothea Rena Rapoport, die am 11. Juli im Uniklinikum als Frühchen zur Welt kam. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)