Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zu den vier Gesetzentwürfen zur Suizidbeihilfe

Entwurf zur „ärztlich begleiteten Lebensbeendigung“ öffnet Tür, die sich nicht mehr schließen lässt – Palliativmedizin als geschützter Raum für Ambivalenz zwischen Lebens- und Sterbewünschen

„Schwerkranke müssen über etwaige Sterbewünsche offen sprechen können – ohne Sanktionen für sich, ihre Angehörigen oder ihre Behandler befürchten zu müssen und mit der Gewissheit, dass dies nicht gleich als Aufforderung zur Suizidassistenz, sondern als Signal, so nicht mehr leben zu wollen, verstanden wird.“ fasst Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, die Position der DGP zu den vorliegenden vier Gesetzentwürfen zur Sterbehilfe zusammen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)