Wie man Kot zum Sprechen bringt

Mit den richtigen Tricks verraten genetische Analysen mehr über die Vorkommen des bedrohten Fischotters

Leipzig. Kot ist eine interessante Informationsquelle, wenn man etwas über die Bestände des scheuen Fischotters herausfinden will. Schließlich lässt sich daraus das Erbmaterial DNA isolieren, mit dessen Hilfe man nicht nur einzelne Tiere identifizieren, sondern auch die Größe der Population abschätzen kann. Man muss diese Informationen allerdings richtig zu lesen verstehen. Über die Chancen und Schwächen der Methode berichtet ein Team um Simone Lampa vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig im Fachjournal PloS ONE. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)