Kampf dem Erstickungstod

Ein Forschungserfolg, der potentiell Leben retten kann und nun auch zu einer Veröffentlichung im renommierten New England Journal of Medicine geführt hat: Der Arbeitsgruppe „Angioödem“ der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Ulm gelang gemeinsam mit der Technischen Universität München ein Durchbruch bei der Behandlung einer lebensbedrohlichen Arzneimittelreaktion, die unbehandelt zum Tod durch Ersticken führen kann. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)